Das Buch

Wir  warnen  vor  einem  neuen  Krieg  im  Mittleren  Osten

Berlin,  den  20.11.2017

Stellungnahme  von  31  Mitgliedern  des  wissenschaftlichen  Beirats  von  attac Deutschland  zu  Trumps  Umgang  mit  dem  Iran-Atomabkommen

Donald  Trump,  Präsident  der  Vereinigten  Staaten  von  Amerika,  hat  schon  während seines  Wahlkampfes  das  „Iran-Atomabkommen“  als  „das  schlechteste  Abkommen“ angeprangert,  „das  die  USA  je  abgeschlossen  haben“.  Mit  der  Bekanntgabe  seiner Iran-Strategie  am  13.  Oktober  hat  er  das  Abkommen  massiv  in  Frage  gestellt.  Ein  für Iran  entscheidendes  Element  dieses  Atomabkommens  ist  die  Aussetzung  der Wirtschaftssanktionen.  Dazu  verpflichtete  der  US-Kongress  den  Präsidenten, periodisch  zu  bestätigen,  dass  der  Iran  gegen  das  Abkommen  nicht  verstoßen  hat. weiterlesen…

USA bereiten sich vor, Atombomber in 24h Bereitschaft zu halten

  • By Marcus Weisgerber   October 22, 2017 (Übersetzung: Lothar Winkelhoch)

Wenn der Befehl kommt, werden die B52 Bomber in Alarmbereitschaft sein, wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr gesehen.

BARKSDALE AIR FORCE BASE, La. – Die US Luftwaffe bereitet sich darauf vor, die strategischen Bomber wieder in einer 24h Bereitschaft zu halten, wie es seit dem Ende des Kalten Krieges 1991 nicht mehr gesehen wurde.

Das bedeutet, dass die lange ruhenden Betonflächen am Ende der fast 4 km langen Runway (die „Weihnachtsbaum“ genannt werden, dank der winkeligen Anordnung)  könnten bald wieder mit einigen nuklear bestückten  B52 Bombern beparkt werden, um binnen kürzester Zeit losfliegen zu können. weiterlesen…

Atombomben-Manöver in der Eifel

Stell dir vor, es ist Atomkrieg … und die Deutschen gehen hin

Oder

Der subtile Umgang einer abgewählte Regierung mit dem Friedens-Nobelpreis-Komitee und der UN

In Anbetracht des von Deutschland bisher boykottierten UN-Atomwaffenverbotsvertrages (=> Link) und des gerade an ICAN verliehenen Friedensnobelpreises bedarf es schon einer gewissen Dreistigkeit, dass sich die Bundeswehr im Rahmen der völkerrechtswidrigen  „Nuklearen Teilhabe“ (Begriffs-Erklärung => Link 1, Hintergrund => Link 2) an dem aktuellen NATO-Manöver «Steadfast Noon» (= standhafter Mittag) beteiligt. Dabei üben regelmäßig einmal jährlich einige europäische NATO-Staaten mit den USA den Einsatz der in Europa, u.a. in Büchel stationierten Atomwaffen (=> Link). weiterlesen…

Durchsuchung des Widerstandszentrums in Bure

Übersetzung der Pressemitteilung des frz. Netzwerk Atomausstieg

20. September 2017

Das Netzwerk für den Atomausstieg « Sortir du nucléaire » verurteilt entschieden die laufende Durchsuchung des Widerstandszentrums « Maison de la Resistance » in Bure, des Bahnhofs von Luméville und des Wohnsitzes mehrerer UmweltaktivistInnen

Nachdem sie die Tür mit einer Brechstange aufgebrochen haben, sind heute morgen gegen  6 Uhr 20 ca. vierzig Gendarmen in das Widerstandszentrum eingedrungen. Außerdem haben sie Scheiben der Autos und Wohnwagen rings um das Zentrum zerschlagen. Ungefähr 15 Gendarmen sollen am stillgelegten Bahnhof Luméville (derzeit bewohnt von MitstreiterInnen) anwesend sein. Der Wohnsitz eines anderen Umweltaktivisten in Commercy wurde ebenfalls durchsucht, wobei sein Komputermaterial beschlagnahmt wurde. weiterlesen…

Steht die Welt am Rande eines Atomkrieges?

Weitere Eskalation durch Nordkorea

Am 3.9.2017 hat Nordkorea offenbar – nach eigenen Angaben – eine Wasserstoffbombe (H-Bombe) gezündet. Während eine Atombombe über Kernspaltung von Uran oder Plutonium funktioniert und dafür Neutronen benötigt ähneln die Abläufe bei der Zündung einer H-Bombe den Prozessen in der Sonne: über Kernverschmelzung von Wasserstoff zu Helium werden extrem große Energiebeträge bis zu mehr als dem 100-fache einer Atombombe freigesetzt. Zur Zündung ist allerdings eine derart große Energiemenge erforderlich, dass dazu eine „herkömmliche“ Atombombe genutzt werden muss. weiterlesen…

Sicherheitsunterlagen manipuliert

Die Aachener Zeitung meldet am 26.8. die Manipulation von Sicherheitsunterlagen von Mitarbeitern in Nuklearen Anlagen. Ein 40-jähriger Angestellter der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) hat die Sicherheitsdokumente für Arbeiter in nuklear sensiblen Bereichen manipuliert. Er verschaffte so Menschen Zutritt in die Sicherheitsbereiche von Zwischenlagern oder Atomkraftwerken, für die keine gültige oder gar keine Zuverlässigkeitsüberprüfung vorlag. Entdeckt wurde das Ganze nur durch Zufall. Die Fälle traten dann auf, wenn ein Arbeiter, dessen Zuverlässigkeitsüberprüfung bei der JEN gemacht werden sollte, zu einem anderen Betreiber kerntechnischer Anlagen wechselte. Dabei wird keine erneute Überprüfung verlangt, sondern die gültige wird vom bisherigen Arbeitgeber („Quermeldung“) im Regelfall per Fax weiter geleitet. Das wurde nach bisherigem Stand in mind. 12 Fällen manipuliert. weiterlesen…

Droht ein Atomkrieg im Fernen Osten – und was wären die Folgen?

In den letzten Tagen hat sich Lage um Nordkorea – vor allem durch die verwendete Rhetorik der beiden Haupt-Protagonisten – erheblich verschärft. So drohte der US-Präsident „Nordkorea sollte besser keine weiteren Drohungen gegen die Vereinigten Staaten machen. Ihnen wird mit Feuer und Wut begegnet werden, wie es die Welt niemals zuvor gesehen hat.“ Die [weiterlesen…]

News Cattenom Non Merci 14.6.2017

Die EDF Betreiber des AKW CATTENOM veröffentlichen in ihrem Wocheninfoblatt 03 – 09 Juni 2017 folgendes:

Produktion

– Am 07 Juni 2017 gegen 06:30 wurde Produktionseinheit 3 wieder an das Stromnetz angeschlossen (wieder in Betrieb genommen). Sie wurde am Montag den 29 Mai 2017 aufgrund eines periodischen unzufriedenstellenden Versuchs abgeschaltet, der an einem der [weiterlesen…]

Waldbrand bei Fukushima

Waldbrand in der Evakuierungszone Namie-machi in der direkten Nähe der zerstörten AKW in Fukushima: Ein gegen 29. April Abend entstandener Waldbrand in der Evakuierungszone in der direkten Nähe der zerstörten AKW in Fukushima kann immer noch nicht gelöscht werden (zum Zeitpunkt: 1. Mai 2017 gegen 14:00Uhr ). Brennende bzw. verbrannte Fläche ist ca. 200.000 m2. Da die Wälder [weiterlesen…]

Newsletter der Bürgerinitiative Cattenom Non Merci

Hallo Atomkraftgegner*Innen & Umweltschützer*Innen,

der Weg zum Brennelementen Exportstopp ist frei! Ministerin Hendricks muss Brennelementexporte nach Belgien verbieten!

Dazu auch das Rechtsgutachten von Dr. Cornelia Ziehm, die Stellungnahme des früheren Leiters der Atomaufsicht, Prof. Renneberg, sowie das Vorwort dazu von IPPNW.

Aus der Brennelementefabrik Lingen werden u. a. die grenznahen Atomkraftwerke Tihange, Doel, Fessenheim [weiterlesen…]

Warum dieses Buch?

Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!

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