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Doomsday … und ein Kommentar dazu

Am 03.01.2018 um 16:00 schrieb IPPNW-Newsletter: —————————————————————————- PRĂ„SIDENT TRUMP SPIELT MIT DEM ATOMAREN FEUER —————————————————————————- US-Präsident Donald Trump deutet in der neuen US-Militärstrategie eine neue Nukleardoktrin an. Die unter Barack Obama reduzierte Rolle von Atomwaffen in der Gesamt-Militärstrategie soll rĂĽckgängig gemacht werden. ICAN und IPPNW Deutschland kritisieren dieses Rollback scharf. Xanthe Hall, IPPNW-AbrĂĽstungsreferentin und Vorstandsmitglied von ICAN, kommentiert: [weiterlesen…]

Ă„chtung von Uranwaffen

Die deutsche IPPNW-Sektion appelliert in einem Brief an das Auswärtige Amt, morgen in der UN-Generalversammlung fĂĽr die Resolution zu den Folgen von Uranmunition zu stimmen. Nach Informationen der Internationalen Koalition zur Ă„chtung von Uranwaffen (ICBUW) plant Deutschland, im BĂĽndnis mit Staaten wie Rumänien, Russland und der Ukraine, gegen die UN-Resolution zu stimmen. weiterlesen…

Folgen von Atomkatastrophen fĂĽr Mensch und Natur

https://www.stoerfall-atomkraft.de/site/wp-content/uploads/2014/03/French_map_shows_dispersion_of_radioactive_cesium-137_in_North_America_after.mp4

[Video der Verbreitung der Radioaktivität (Cs-137) über den Pazifik, entnommen dem Beitrag von Ian Fairly]

Internationale Tagung

Folgen von Atomkatastrophen fĂĽr Mensch und Natur

Schmitten/Arnoldshain, 4. bis 7. März 2014

Die Atomkatastrophen von Tschernobyl, Fukushima und anderen Orten haben gravierende Auswirkungen auf die Menschen, die Natur und die Gesellschaft. Ăśber das [weiterlesen…]

Lässt sich ein Atomkrieg noch verhindern?

Die Menschheit hat seit 1945 beträchtliches Glück gehabt. Obwohl eine vernichtende neue Waffe – die Atombombe – entwickelt worden war, wurde sie – nach einem zweimaligen Einsatz – bisher nie wieder im Kriegsfall verwendet. Betrachtet man rückwirkend, wie knapp entsprechende Entscheidungen und Handlungen an einem möglichen Einsatz vorbei gingen, lässt sich nur mit „großem Glück“ charakterisieren. Sachliche Überlegungen oder rationale Abwägungen waren in den entscheidenden Phasen zumindest nicht immer entscheidend.

Aus dem – ĂĽber lange Zeit stabilen – Kreis der fĂĽnf Atommächte sind mittlerweile neun Staaten geworden, die ĂĽber die Einsatzmöglichkeit von Atomwaffen verfĂĽgen. Hinzugekommen sind die sog. „Faktischen“ Atommächte Indien, Pakistan und Nordkorea, die alle drei den Besitz von Atomwaffen zugeben oder sich gar damit brĂĽsten sowie Israel. Deren Besitz von Atomwaffen ist ein offenes Geheimnis, zeitweise verplaudert sich auch mal ein hochrangiger Politiker[1]. weiterlesen…

Update: Nächste „kritische“ Panikmeldung oder ernstzunehmende Schreckensmeldung?

Die Meldung scheint sich dieses Mal zu bestätigen. Die Tagesschau hat ebenfalls die Meldung übernommen, dabei ist sogar von 71 Betroffenen die Rede:

71 US-Soldaten haben Klage gegen den Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima in Japan eingereicht. Grund: Sie alle sind erkrankt – nach einem Einsatz in dem Gebiet des Pazifiks, in das Tepco zuvor radioaktiv verseuchtes Wasser eingelassen hatte.
weiter unter:
https://www.tagesschau.de/ausland/us-soldaten-fukushima100.html

… es scheint sich also leider wirklich zu bewahrheiten, und die viel grausamere Wahrheit wird hinterher kommen … Wenn einige Wochen im Umfeld der sicher damals ebenfalls hohen Radioaktivität schon diese (fĂĽr Fachleute in der Tat nicht unerwartete) Wirkung zeigt (ĂĽber 1% schwere Erkrankungen innerhalb von 3 Jahren), welche Folgen werden dann die seit Monaten extremen Wasser- (und vermutlich auch Luft-)Belastungen auf Anwohner, Fischer und vor allem die Arbeiter vor Ort haben, die seit Jahren (weitgehend erfolglos) versuchen, die Katastrophe einzudämmen? Kein Wunder, dass Presseberichte darĂĽber in Japan mittlerweile unter Strafe gestellt wurden! (Kommentar des Verfassers)

Alter Beitrag vom 5.1.:

Unter der Ăśberschrift „51 US-Matrosen erkranken nach Fukushima-Einsatz an Krebs“ meldet (als bislang einziges deutsches Medium, von kleineren Tageszeitungen abgesehen) die „Deutschen Wirtschafts-Nachrichten“ eine dramatische Entwicklung an Bord des US-Flugzeugträgers „USS Ronald Reagan“: „ … Crew-Mitglieder eines US-Flugzeugträgers wurden nach einem Rettungseinsatz in Japan mit verschieden Krebsarten diagnostiziert. Die Matrosen klagen gegen Tepco auf Schadensersatz. Sie werfen dem Unternehmen Fahrlässigkeit im Umgang mit der Atom-Katastrophe vor.“ weiterlesen…

Anti-Urankonferenz im Oktober 2013 in Tansania

Vom  1.  bis  6.  Oktober  2013  wird  in  Tansania  eine  große Konferenz  stattfinden  zu  „Uranium  Mining:  Impact  on  Health  and Environment“.  Teil  der  Konferenz  sind  Besuche  in  die  Region Bahi und ein Treffen mit der Afrikanischen Uranallianz. Sie wird organisiert von den tansanischen NGOs Legal and Human Rights Center (LHRC) und  der National Coalition on Uranium Mining  (NaCUM). https://www.ippnw.org/pdf/2013-conference-uranium-mining-tanzania.pdf

Von europäischer Seite unterstĂĽtzt die Internationale [weiterlesen…]

Atommacht Nordkorea

(Erg. 14.2.2013) Nordkorea hat offenbar seine 3. Atombombe gezĂĽndet, wiederum (im Gegensatz zum 1. Versuch) erfolgreich. Dass es sich dabei um eine „miniaturisierte“ Bombe handelt, könnte die Entwicklung – vor allem im Zusammenhang mit dem kĂĽrzlich erfolgreichen Test einer Interkontinentalrakete – umso gefährlich machen. Damit droht den USA und Europa – nicht nur wie [weiterlesen…]

IPPNW: Naher Osten ohne Massenvernichtungswaffen

Das verschneite Helsinki sollte Austragungsort einer historischen Konferenz sein. Einziger Punkt auf der Tagesordnung: die Einrichtung einer Zone frei von Massenvernichtungswaffen im Nahen Osten. Eine Woche vor Weihnachten, am 17. Dezember, sollten die Verhandlungen beginnen – die vielleicht wichtigsten fĂĽr Frieden und Sicherheit im Nahen Osten. Die Konferenzräume blieben jedoch leer. Wer kam, das [weiterlesen…]

Update 30.12.: Anti-AKW-Demonstranten in Osaka teilweise wieder frei

Liebe Freunde,

Prof. Shimonij und ein weiterer Demonstrant wurden freigelassen, herzlichen Dank an alle, die die Petition unterstĂĽtzt haben. Jedoch sitzen noch 5 weitere Demonstranten in Untersuchungshaft. Es gibt erste Berichte in Japan, ich werde sie ĂĽbermitteln, sobald sie ĂĽbersetzt sind.

Herzlich

Sebastian Pflugbeil

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eine E-Mail von Sebastian Pflugbeil vom 26.12.2012

Liebe Freunde, [weiterlesen…]

Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition

(Quelle:) *IPPNW/ICBUW-Report:

Uranwaffen müssen geächtet werden

Die gesundheitlichen Schädigungen durch Uranmunition fĂĽr Zivilbevölkerung, Soldaten und Umwelt sind so gravierend, dass sie international geächtet werden muss. Zu diesem Ergebnis kommt der Report „Die gesundheitlichen Folgen von Uranmunition.

Die gesellschaftliche Debatte um den Einsatz einer umstrittenen Waffe“ der internationalen Ă„rzteorganisation IPPNW in Zusammenarbeit mit der International [weiterlesen…]

Warum dieses Buch?

Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!

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