Das Buch

Sicherheitsunterlagen manipuliert

Die Aachener Zeitung meldet am 26.8. die Manipulation von Sicherheitsunterlagen von Mitarbeitern in Nuklearen Anlagen. Ein 40-jähriger Angestellter der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN) hat die Sicherheitsdokumente für Arbeiter in nuklear sensiblen Bereichen manipuliert. Er verschaffte so Menschen Zutritt in die Sicherheitsbereiche von Zwischenlagern oder Atomkraftwerken, für die keine gültige oder gar keine Zuverlässigkeitsüberprüfung vorlag. Entdeckt wurde das Ganze nur durch Zufall. Die Fälle traten dann auf, wenn ein Arbeiter, dessen Zuverlässigkeitsüberprüfung bei der JEN gemacht werden sollte, zu einem anderen Betreiber kerntechnischer Anlagen wechselte. Dabei wird keine erneute Überprüfung verlangt, sondern die gültige wird vom bisherigen Arbeitgeber („Quermeldung“) im Regelfall per Fax weiter geleitet. Das wurde nach bisherigem Stand in mind. 12 Fällen manipuliert. weiterlesen…

Keine Castor-Transporte in die USA!

www.bund-nrw.de/avr

Jetzt Sammeleinwendung unterschreiben!

Das Bündnis gegen Castorexporte hat eine Sammeleinwendung an das US- amerikanische Umweltministerium (DOE) gegen die Absicht, die  deutschen Castoren mit  den verstrahlten Brennelementen aus dem gescheitertem Betrieb der Hochtemperaturreaktoren in die USA zu exportieren, vorbereitet.   In dieser Sammeleinwendung werden die Bedenken gegenüber den amerikanisch-deutschen Plänen zur Lagerung und Wiederaufarbeitung [weiterlesen…]

Jülicher Atommüllexport: Illegal und auch in den USA unerwünscht

+++ Presseinformation +++

Jülicher Atommüllexport: Illegal und auch in den USA unerwünscht

Atomkraftgegner stellen Gutachten vor

Düsseldorf, 22.09.2014 | Zahlreiche nordrhein-westfälische und bundesweite Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände haben sich gegen den geplanten Atommüllexport aus Jülich und Ahaus gewandt. Vor Pressevertretern in Düsseldorf erläuterten die Aktivisten ihre Kritik und stellten ein neues Rechtsgutachten vor. Anlass ist der Deutschland-Besuch von Tom Clements, des Direktors der „Savannah River Site Watch“, einer großen Umweltinitiative im Bereich des US-Atomwaffenzentrums im Bundesstaat South Carolina. weiterlesen…

Atommüll Jülich in die USA?

Der Atommüll aus dem gecrashten „Forschungs“(?)-Reaktor in Jülich (s.a. HIER) in NRW soll in über 150 Castoren in die USA exportiert werden. Dazu gibt es eine hochinteressante Anfrage der Fraktion „Die Linke“ mit – wenn auch teilweise sehr lückenhaften – Antworten der Bundesregierung.

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Atomforschung in Deutschland

19.04.2014

Atomforschung in Karlsruhe KIT-Nord: Wird das Gebot der ausschließlich friedlichen Forschung umgangen?

Wie Medienberichten zu entnehmen ist, planen mehrere Staaten, darunter Frankreich und Großbritannien, aktiv die Erneuerung  ihrer Atom-U-Boot-Flotten oder den Bau „Kleiner Modularer Reaktoren“ (SMR). Singapur hat vor wenigen Monaten die ersten zwei U-Boote mit Wasserstoff-Antrieb und hochleistungsfähigen Akkus bei der deutschen [weiterlesen…]

Warum dieses Buch?

Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!

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