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Neues aus Cattenom

Heute Samstag, den 02.12 haben HUNDERTE BĂśRGER/BĂśRGERINNEN ANZEIGE WEGEN GEFĂ„HRDUNG DRITTER GEGEN EDF ERSTATTET. An diesem Samstag, den 2. Dezember 17 haben mehr als 250 BĂĽrger/Innen in Warteschlangen vor den Polizeistationen in Colmar, Thionville, Bordeaux, Dunkerque und Lyon angestanden und haben Anzeige gegen EDF wegen Gefährdung Dritter erstattet, die von den jeweiligen AKWs Fessenheim, [weiterlesen…]

Der Katastrophenschutz ist eine einzige Katastrophe …

Im durchaus möglichen Fall einer mit Fukushima vergleichbaren Atomkatastrophe in einem Rheinland-Pfalz benachbarten Atomkraftwerk, z.B. in Cattenom, wären die betroffenen BürgerInnen den Ereignissen völlig hilflos ausgeliefert. Ein angemessener Katastrophenschutzplan existiert nicht.

Hier die wichtigsten Links im Ăśberblick:
Anfrage an die Verwaltung als pdf und als word.doc
ADD-BroschĂĽre
50-km-Zone in der Schweiz
Stellungnahme des Umweltinstitutes MĂĽnchen
BfS: Rahmenempfehlungen fĂĽr den Katastrophenschutz weiterlesen…

IHK Trier: Blind gegenĂĽber Atom-Gefahren

Vor ĂĽber 250 ZuhörerInnen gab es am 20.3.2014 in Trier bei der dortigen IHK eine Veranstaltung zu dem Thema: „IHK Wirtschaftsforum in Trier – Hohe Energiepreise lähmen Unternehmen“. AngekĂĽndigt war auch EU-Energie-Kommissar Oettinger, der dann allerdings verhindert war und nur per Videobotschaft Stellung nahm.

Auslöser der Veranstaltung war laut IHK, dass sich beim Wirtschaftsforum der Industrie- und Handelskammer Trier Unternehmer ĂĽber die hohen Stromkosten beklagt haben. IHK-Präsident Peter Adrian sagte, fast alle Firmen in der Region Trier sähen darin ein hohes Risiko. So wurde dargelegt, der „Strompreis bremst Optimismus: In den europäischen Nachbarländern, zum Beispiel Frankreich, ist Strom halb so teuer – viele Firmen hier sehen das als echten Standortnachteil.“

In der folgenden offenen Diskussion gab ich folgende Stellungnahme ab: weiterlesen…

IPPNW: Atomarer Katastrophenschutz veraltet und zu kleinräumig

IPPNW-Presseinformation vom 30. November 2012

Innenminister tatenlos und Katastrophenschutzbehörden ĂĽberfordert Atomarer Katastrophenschutz veraltet und zu kleinräumig Anlässlich der Herbsttagung der Innenministerkonferenz vom 5.-7. Dezember 2012 in Rostock-WarnemĂĽnde wendet sich die atomkritische Ă„rzteorganisation IPPNW mit einem Offenen Brief zum Katastrophenschutz an alle Innenminister Deutschlands. Auf der Konferenz wird ĂĽber die Konsequenzen beraten, die sich aus [weiterlesen…]

Katastrophale Verharmlosung

Am 28.6. ĂĽberschreibt der TV den Bericht ĂĽber eine KatastrophenschutzĂĽbung in Cattenom und der Nachbarkreise mit dem verharmlosenden Zitat „Es besteht keinerlei Gefahr fĂĽr die Region“. Das Gegenteil ist richtig! So wurde zwar völlig realistisch eine Kernschmelze in einem der vier Reaktorblöcke angenommen, aber dann die falschen SchlĂĽsse gezogen. Fukushima – im hochindustrialisierten Japan [weiterlesen…]

Warum dieses Buch?

Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!

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