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Ökostrom / erneuerbare Energien

Mogelpackung Ökostrom? Wechseln, aber richtig!

Hauptsache Ökostrom, egal bei welchem Anbieter? Der gekaufte Strom kommt doch auf jeden Fall auf jeden Fall auf CO2-neutraler Stromgewinnung wie Wasser, Wind, Solar? DENKFEHLER!

 
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Hintergründe Laufzeitverlängerung

Nuklearer Katastrophenfall – Ökonomische Folgen

Deutscher Bundestag Drucksache 17/2547
17.Wahlperiode 09. 07. 2010

Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90 / Grüne

Ein nuklearer Katastrophenfall (nukleares Ereignis) hätte, wie die Bundesregierung in ihrer Antwort vom 19. April 2006 (Bundestagsdrucksache 16/1249) auf die Kleine Anfrage „Gefahren der Atomenergie“ zum Ausdruck brachte, z. B. in Folge eines Terrorangriffs „katastrophale Auswirkungen“. Die Prognos AG kam 1992auf Schäden in Höhe von 10,7 Bio. DM, was inflationsbereinigt heute 7,4 Bio. Euro entspräche.

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Demonstration Termine

Demo Cattenom

Am 18.9. findet zeitgleich mit der Großdemo in Berlin auch eine Demo gegen Cattenom in Perl/Mosel statt, Beginn 15:00 Uhr. Näheres s. Flyer

https://www.cattenom-non-merci.de.tl/

Infoseite zu Cattenom: www.cattenom-abschalten.de

weitere Infos: https://www.16vor.de/index.php/2010/07/20/zwischenfall-in-cattenom/

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Hintergründe Laufzeitverlängerung

Risiken alter Kernkraftwerke

Studie im Auftrag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen

Im Auftrag der Bundesfraktion der Grünen hat Renneberg Consult UG, Wolfgang Renneberg, www.atomsicherheit.de eine Studie erstellt, die sich mit der Sicherheitsfrage der bestehenden AKWs beschäftigt. … Vor dem Hintergrund der Diskussion über Laufzeitverlängerungen insbesondere auch für die ältesten deutschen Kernkraftwerke ist damit die Frage relevant, inwieweit die ältesten deutschen Kernkraftwerke ein besonderes, erhöhtes Risiko verursachen. Dies ist Gegenstand der vorliegenden Studie.

https://www.kotting-uhl.de/cms/default/dokbin/347/347379.studie_risiken_alter_kernkraftwerke.pdf

(Zitate:) In der öffentlichen Diskussion über die Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken geht es neben klima- und energiepolitischen Fragestellungen um die Frage der Sicherheit. Dabei spielt der mögliche Weiterbetrieb von alten Kernkraftwerken mit veralteter Sicherheitsauslegung
eine besondere Rolle.

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Hintergründe Laufzeitverlängerung

Zwischenfälle im französischen Atomkraftwerk Cattenom

Kleine Anfrage der Abgeordneten Ulrike Höfken, Sylvia Kotting-Uhl und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Zwischenfälle im französischen Atomkraftwerk Cattenom

Das nur 15 Kilometer von der deutschen Grenze entfernte französische Kernkraftwerk Cattenom an der Mosel ist seit dem 13. November 1986 am Netz.

Die vier Reaktorblöcke des Kernkraftwerks haben jeweils eine Leistung von 1300 Megawatt. In letzter Zeit sind eine Reihe von Meldungen über Zwischenfälle öffentlich geworden. Im Jahr 2009 gab es offiziell neun Zwischenfälle, die auf der Internetseite des Kernkraftwerks aufgeführt sind. In 2010 wurden bereits vier Störfälle offiziell bekannt – der letzte Zwischenfall ereignete sich am 6. Mai 2010. Seitdem ist der dritte Reaktorblock stillgelegt.

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Termine

18. September: Anti-Atom-Großdemo Berlin

Berlin! Anti-Atom-Großdemo mit Umzingelung des Regierungsviertels in Berlin
Infos: hier
<https://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/termine.php?year=2010&month=9>/

Weiteres:

am 18. September wird es in Berlin eine große Anti-Atom-Demo gegen das Vorhaben der schwarz-gelben Bundesregierung geben, die AKW-Laufzeiten zu verlängern.

Die NRW-GRÜNEN werden mit dem von „.ausgestrahlt“ organisierten Sonderzug zur Demo nach Berlin fahren. Der Anti-Atom-Sonderzug wird in NRW in Bonn, Köln, Wuppertal, Dortmund, Hamm und Bielefeld halten. Hier findet ihr den Fahrplan des Sonderzuges:
https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/anti-atom-demo/sonderzuege/sonderzug-west/fahrplan.html
Ein Ticket kostet 59 Euro (Sozialticket 49 Euro, Solidaritätsticket 69 Euro).

Darüber hinaus gibt es GRÜNE Busse aus dem Münsterland und aus Detmold zur Anti-Atom-Demo nach Berlin.
– Infos zur Busfahrt ab Nottuln, Münster, Warendorf:
https://www.gruene-muenster.de/index.php/articles/news/Gr%C3%BCner_M%C3%BCnsterland-Bus_nach_Berlin
– Infos zur Busfahrt ab Detmold:
www.gruene-lippe.de

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Laufzeitverlängerung

Studie: Atomkraft macht Strom nicht billiger

+ 14.06.2010 + Laufzeitverlängerung entlastet Verbraucher nicht.  Klimaschädliche Kohlekraftwerke bleiben bei einem Ausstieg aus dem Ausstieg länger am Netz.

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Akualisierungen des Buches

Aktualisierung S. 24f neu – Brasilien

Brasilien unterzeichnete 1998 den Atomwaffensperrvertrag. Zuvor arbeitete es immerhin zeitweise an der Entwicklung von Atomwaffen. 1968 unter dem Eindruck der damals grassierenden Atombombentests gemeinsam mit den Staaten Lateinamerikas und der Karibik im Vertrag von Tlatelolco zur kernwaffenfreien Zone erklärt. Doch begann das Militärregime 1978 ein geheimes Kernwaffenprojekt unter dem Decknamen „Solimões“. Ein führender Wissenschaftler sagte aus, die Armee habe vor „… 15 Jahren kurz vor dem Bau der Atombombe“ gestanden.

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Akualisierungen des Buches

Aktualisierung: S. 26f neu – Pakistan und Indien

Pakistan und Indien (s. a. S. 43) standen mehrfach – beispielsweise im Jahre 2007 – dicht am Rande eines Krieges, der bei drohender Niederlage einer Seite in der Fortsetzung möglicherweise atomar ausgetragen worden wäre. Im Juli 2002 schien die Lage brisanter denn je: So forderten westliche Staaten Zehntausende ihrer Bürger auf, den Subkontinent zu verlassen. Englische und amerikanische Diplomaten und politische Emissäre der Europäischen Union belehrten in diesen Tagen pakistanische und indische Politiker mit Geheimdienststudien über die unmittelbaren Folgen eines nuklearen Schlagabtausches:

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Hintergründe Kongresse Termine

Jahreskongress von IPPNW / Vor-Kongress zu URANABBAU und dessen Gefahren

Der gesamte Kongress dauert vom 25. bis 30. August.

Zu Beginn wird ein Vor-Kongress zu Uranabbau stattfinden „Sacred Land, Poisoned Peoples“
(siehe: https://www.ippnw2010.org/index.php?id=71)

Eine aktuelle PM dazu findet man unter: https://www.ippnw.de/presse/presse-2010/artikel/5971714432/ziel-muss-aechtung-von-uranbergbau-s.html