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Film Restrisiko – SAT1 – Nachtrag

Die Website zum Film gibt es hier https://www.sat1.de/filme_serien/restrisiko/ mit einer Menge Material.

Unter anderem ist die Doku anscheinen noch 7 Tage vollständig vorhanden zum Online-Ansehen. Für die die es im TV verpasst haben.

Übrigens; Da gibt es auch noch eine Online-Abstimmung pro und kontra Atomkraft. Klickt doch hier mal an der richtigen Stelle: https://www.sat1.de/filme_serien/restrisiko/voting/content/48017/

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IPPNW: (zum Film Restrisiko – SAT1) … Nach Vorfall im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

IPPNW-Presseinformation vom 17. Januar 2011

Nach Vorfall im Atomkraftwerk Grafenrheinfeld

„Restrisiko“ geht unter die Haut

Im bayerischen Atomkraftwerk Grafenrheinfeld gibt es möglicherweise einen sehr langen, umlaufenden Riss einer Rohrleitung, der zum Abriss der Leitung führen könnte. Monatelang wurde der Befund nicht richtig gemeldet und die Anlage aus rein wirtschaftlichen Gründen weiterbetrieben. Bis heute wurde [weiterlesen…]

Update „Virenangriff auf iranische Atomanlagen!“

Die «New York Times» berichtet von neuen Hinweisen, dass Israelis und Amerikaner den Virus gemeinsam entworfen hätten. Er sei sogar in der israelischen Atomanlage Dimona getestet worden. Hier sind praktisch die gleichen Zentrifugen zur Urananreicherung wie in Natans aufgebaut. «Um den Wurm zu testen, muss man die Maschinen kennen», zitiert die «New York Times» [weiterlesen…]

Tarnen und Täuschen im Iran geht weiter

Zu diesem Wochenende (15., 16. Januar 2011) wurden Vertreter der verschiedener Staaten eingeladen, die Atomanlagen im Iran zu besichtigen. Nicht eingeladen wurden die USA, während China  und Russland Einladungen erhielten. Weitere Mitgliedsstaaten der IAEO  sind ebenfalls in der Runde, nicht von ungefähr: Ende Januar steht die nächste Verhandlungsrunde der „6“ (5 offizielle Atommächte + [weiterlesen…]

Zwischenbericht zum Gorleben-Untersuchungsausschuss

Nach acht Monaten Arbeit hat die grüne Bundestagsfraktion die ersten Ergebnisse des Parlamentarischen Untersuchungsausschuss (PUA) Gorleben in einem Zwischenbericht zusammengetragen. Darin wird klar: Die Standortauswahl war willkürlich und ignorierte die Geologie im Wendland, kritische Wissenschaftler wurden systematisch diskreditiert und die Öffentlichkeit bewusst ausgeschlossen. Die Akten zeigen zudem, dass auch der Erkundungsprozess offensichtlich auf einer Rechtsverdrehung [weiterlesen…]

9 Mrd. mehr für Wismut

9 Milliarden Euro Mehrkosten für den Bundeshaushalt weren bei der Sanierung von Mismut anfallen. Das Sanierungsende war geplant für 2013, angefangen wurde 1993. Jetzt wird das Ende für 2023 erhofft. Den Artikel aus der Freien Presse Sachsen finden Sie hier!

Warum dieses Buch?

Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!

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