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16.02.2013
Hier ist selbst die sonst seriöse “Zeit” (“… Europas wichtigstes Dach ist gerade teilweise eingestĂĽrzt“) unredlich (Es geht halt nichts ĂĽber eine geile Schlagzeile …): EingestĂĽrzt ist das Dach der “Maschinenhalle vier”, NICHT das Dach des Sarkophags. Es wurde – logischerweise – KEINE Radioaktivität frei gesetzt! Falls der Sarkophag einstĂĽrzen sollte (und das ist [weiterlesen...]
20.12.2012
Hallo AtomkraftgegnerInnen, Natur & UmweltschĂĽtzerInnen
kurz vor Jahresende sende ich euch den in Deutsch übersetzten Aufruf des franz. Dachverbandes Sortir du Nucléaire zur Menschenkette am 09 März 2013. In Paris wollen wir unsere Freundinnen und Freunde auf internationaler Ebene unterstützen um den Ausstieg aus der Atomkraft in Frankreich und auf internationaler [weiterlesen...]
30.11.2012
IPPNW-Presseinformation vom 30. November 2012
Innenminister tatenlos und Katastrophenschutzbehörden überfordert Atomarer Katastrophenschutz veraltet und zu kleinräumig Anlässlich der Herbsttagung der Innenministerkonferenz vom 5.-7. Dezember 2012 in Rostock-Warnemünde wendet sich die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW mit einem Offenen Brief zum Katastrophenschutz an alle Innenminister Deutschlands. Auf der Konferenz wird über die Konsequenzen beraten, die sich aus [weiterlesen...]
15.10.2012
neueste Meldung:
Die Linksparteien, die die nächste Regierung in Litauen bilden dürften, unterstützten die AKW-Nein-Kampagne. Auch aus Lettland und Estland gibt es bereits Stimmen, die für die Annullierung der AKW-Pläne plädieren. Vor allem die hohen Kosten von geschätzten fünf bis acht Milliarden Euro zeigten wohl Wirkung. Die Abrisskosten für Ignalina zahlt die EU, voraussichtlich [weiterlesen...]
20.09.2012
Forschunsgreaktor TRIGA in Mainz
==== endgültige Version ==== (Ergänzungen/Änderungen fett kursiv)
Dipl. Ing. (chem., FH) Karl-W. Koch
Bewertung des Betriebs-Risikos des Mainzer Forschungsreaktor TRIGA Mark II
Durch die Ereignisse in Fukushima und eine negative Sicherheitsbewertung des Berliner Forschungsreaktors in Wannsee[1] wurde der Blick auf die insgesamt drei Forschungsreaktoren in Deutschland gelenkt. Einer davon steht [weiterlesen...]
29.06.2012
Am 28.6. überschreibt der TV den Bericht über eine Katastrophenschutzübung in Cattenom und der Nachbarkreise mit dem verharmlosenden Zitat „Es besteht keinerlei Gefahr für die Region“. Das Gegenteil ist richtig! So wurde zwar völlig realistisch eine Kernschmelze in einem der vier Reaktorblöcke angenommen, aber dann die falschen Schlüsse gezogen. Fukushima – im hochindustrialisierten Japan [weiterlesen...]
23.05.2012
 Höchste Gefährdung am Rhein und in BaWü
Zu diesem Ergebnis kommt eine gerade veröffentlichte Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz. Bei ihrer Untersuchung haben die Wissenschaftler einige Parameter neu justiert und dabei die Erkenntnisse aus Fukushima einfließen lassen. Sie kommen zu dem Schluss, dass eine Kernschmelze einmal alle 10 bis 20 Jahren auftreten [weiterlesen...]
13.09.2011
12. September 2011, Berlin Campact und urgewald: Haushaltsausschuss soll Hermes-BĂĽrgschaft fĂĽr Atomkraftwerk in Brasilien stoppen
AKW Angra: “Bundestagsabgeordnete mĂĽssen konsequenten Atomausstieg durchsetzen”
Die Bundesregierung will eine HermesbĂĽrgschaft ĂĽber 1,5 Milliarden Euro fĂĽr das umstrittene brasilianische Atomkraftwerk Angra 3 vergeben, berichtete die SĂĽddeutsche Zeitung am Wochenende mit Hinweis auf Regierungskreise. Bereits Anfang 2010 erteilte der [weiterlesen...]
08.08.2011
Mycle Schneider, Berater für Energie- und Atompolitik, über den dreifachen Super-GAU in Fukushima, die Hilflosigkeit der Experten und die Legende vom bösen Tsunami. Interview: Armin Simon
Herr Schneider, die Katastrophe von Fukushima zieht sich seit mehr als vier Monaten hin. Ist ein Ende abzusehen?
Mycle Schneider: „Ende“ würde ja zunächst einmal heißen, dass [weiterlesen...]
27.07.2011
Heute:
Atomfirmen vor Finanz-Super-GAU Japan: Fukushima und die Atomlobby Schmieren, lĂĽgen, tricksen Verstrahlte Dörfer Lecks, Brände, Ăśberflutungen: Atomunfälle seit Fukushima Riesige Uranvorkommen in Indien entdeckt AtommĂĽll-Ausfuhr in Drittstaaten Brisante Exportware Osteuropäer setzten auf Atomkraft … gelöscht Aus fĂĽr Japans Schnellen BrĂĽter Neuer Tschernobyl-Sarkophag kann gebaut werden Millionen-Zuschuss soll Schäden aus Wismut-FrĂĽhzeit beseitigen AKW-Leiharbeiter – [weiterlesen...]
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Warum dieses Buch? Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!
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wir sind Fördermitglied von Campact
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