Das Buch

aktuelle Termine (Stand 11.2.14)

Region Trier / Frankreich

Sa. 08.03.2014 ab 14:30 Uhr
CATTENOM NON MERCI – FUKUSHIMA MAHNT
Perl, B407 beim Kreisverkehr Dreiländereck
(Aufruf von Ute Schlumpberger, cattenom-non-merci.de )

Mo. 10.03.2014 Diverse Mahnwachen rund um den 3. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe siehe ausgestrahlt.de z.B. 10.3. um 17.30 Uhr in Koblenz Montagsspaziergang am Löhrrondell (BUND Koblenz)

Di.  11.03.201 18h Mahnwache in Trier, danach um 19h Vortrag zu ‘Fukushima die andauernde Katastrophe und ihre globalen Auswirkungen’ (Antiatomnetz Trier)

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Termine Norddeutschland:

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Lässt sich ein Atomkrieg noch verhindern?

Die Menschheit hat seit 1945 beträchtliches Glück gehabt. Obwohl eine vernichtende neue Waffe – die Atombombe – entwickelt worden war, wurde sie – nach einem zweimaligen Einsatz – bisher nie wieder im Kriegsfall verwendet. Betrachtet man rückwirkend, wie knapp entsprechende Entscheidungen und Handlungen an einem möglichen Einsatz vorbei gingen, lässt sich nur mit „großem Glück“ charakterisieren. Sachliche Überlegungen oder rationale Abwägungen waren in den entscheidenden Phasen zumindest nicht immer entscheidend.

Aus dem – ĂĽber lange Zeit stabilen – Kreis der fĂĽnf Atommächte sind mittlerweile neun Staaten geworden, die ĂĽber die Einsatzmöglichkeit von Atomwaffen verfĂĽgen. Hinzugekommen sind die sog. „Faktischen“ Atommächte Indien, Pakistan und Nordkorea, die alle drei den Besitz von Atomwaffen zugeben oder sich gar damit brĂĽsten sowie Israel. Deren Besitz von Atomwaffen ist ein offenes Geheimnis, zeitweise verplaudert sich auch mal ein hochrangiger Politiker[1]. weiterlesen…

Nukleare Hungersnot: eine Milliarde Menschen sind gefährdet

Im April 2012 veröffentlichte IPPNW den Bericht „Nukleare Hungersnot: eine Milliarde Menschen sind gefährdet“, in dem untersucht wurde, welche Folgen ein begrenzter, regionaler Atomkrieg fĂĽr Klima und Landwirtschaft haben wĂĽrde. Der Bericht behandelte vor allem die RĂĽckgänge in der US-amerikanischen Mais-Produktion und in der chinesischen Reis-Produktion, die aus den vorhergesagten Klima-Störungen resultieren wĂĽrden. Der [weiterlesen…]

Atommacht Iran?

Eine Präsentation (PPP) zum Thema finden Sie hier: Atommacht Iran_kurz. Verbände, Parteigliederungen, Bürger-Inis etc. können sich bei Interesse am dazu gehörenden Vortrag gern bei mir melden: Kwkoch(a)gmx.de.

Gibt es Atom-Strom ohne die Bombe?

Notfalls mit einem Militärschlag will Israel das iranische Atomprogramm stoppen. So der israelische Verteidigungsminister nach einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen wie auch der Premier Netanjahu gegenĂĽber dem US-Präsidenten Obama. Israel könne und werde einen atomar aufgerĂĽsteten Iran nicht akzeptieren. Ein mögliches drohendes Szenario zeigt HIER die zu erwartenden Folgen ….

Nun scheint es, [weiterlesen…]

Keine HermesbĂĽrgschaften fĂĽr AKWs

urgewalt – Onlineprotest: Mit mir nicht Frau Merkel!

Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, werden wir 2012 alle klammheimlich zu Atom-Bürgern gemacht. Deswegen sind jetzt massive Proteste angesagt. 

Geplant mit deutschen BĂĽrgschaften: Indien, Jaitapur: Geplanter Bau von 2-6 Europäischen Druckwasserreaktoren (EPR) in Erdbeben-Hochrisikozone (92 Erdbeben seit 1985). Erbitterter Widerstand [weiterlesen…]

Update Atomenergie und -politik, 25.12.2011

„Endlager“ I: Gorleben – Gasexplosion möglich

Explosives Erdgas lagert unter dem geplanten AtommĂĽllendlager im Salzstock Gorleben. Tektonische Störungen im Gestein können dazu fĂĽhren, dass das Gas nach oben entweicht. Nach der Analyse von Ulrich Kleemann (Link Studie), der bis April 2010 als Abteilungsleiter im Bundesamt fĂĽr Strahlenschutz (BfS) fĂĽr die Endlagerung zuständig war, ist [weiterlesen…]

Update 27.07.2011, 01:00 (und zurückliegende Tage ….)

Heute:

Atomfirmen vor Finanz-Super-GAU Japan: Fukushima und die Atomlobby Schmieren, lĂĽgen, tricksen Verstrahlte Dörfer Lecks, Brände, Ăśberflutungen: Atomunfälle seit Fukushima Riesige Uranvorkommen in Indien entdeckt AtommĂĽll-Ausfuhr in Drittstaaten Brisante Exportware Osteuropäer setzten auf Atomkraft … gelöscht Aus fĂĽr Japans Schnellen BrĂĽter Neuer Tschernobyl-Sarkophag kann gebaut werden Millionen-Zuschuss soll Schäden aus Wismut-FrĂĽhzeit beseitigen AKW-Leiharbeiter – [weiterlesen…]

Töten für Frankreichs Nuklearindustrie

Am 18.4.2011 starb Tavrez Sejkar, Atomgegner, in Jaitapur (Indien). Wie gewöhnlich ist den deutschen Medien ein solcher Vorfall allenfalls eine Kurzmeldung wert, wobei natĂĽrlich nichts weiter an Informationen verbreitet wird, als die Stellungnahme, wie sie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Angeblich hätte am Rande einer Demonstration ein gewaltbereiter und teilweise bewaffneter “Mob” ein unterbesetztes Polizeirevier gestĂĽrmt, um es zu plĂĽndern und in Brand zu stecken. Selbstredend hat der getötete Atomgegner in diesen Meldungen keinen Namen. Beim Versuch den “Mob” zu zerstreuen, sei nach dem vergeblichen Einsatz von Gummigeschossen und Tränengas in Notwehr scharf geschossen worden, so in etwa gleichlautend die Informationen im Morgenmagazin (ARD/ZDF) aber auch diversen deutschen Printmedien. weiterlesen…

Update 14.03.2011, 15:00 Uhr

(Kommentare Karl-W. Koch)

Die nachfolgende Liste wurde aus den genannten Quellen erstellt und auf Unstimmigkeiten abgeglichen, weitgehend ĂĽberschneiden sich jedoch die Meldungen.

 

Stand ist der, dass die größten Probleme nach wie vor in Fukushima I auftreten, dort sind offenbar alle drei Reaktoren, die zum Zeitpunkt des Bebens in Betrieb warenl, „kritisch“, das heiĂźt [weiterlesen…]

Warum dieses Buch?

Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!

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