Eine Präsentation (PPP) zum Thema finden Sie hier: Atommacht Iran_kurz. Verbände, Parteigliederungen, Bürger-Inis etc. können sich bei Interesse am dazu gehörenden Vortrag gern bei mir melden: Kwkoch(a)gmx.de.
|
||||||
|
Eine Präsentation (PPP) zum Thema finden Sie hier: Atommacht Iran_kurz. Verbände, Parteigliederungen, BĂĽrger-Inis etc. können sich bei Interesse am dazu gehörenden Vortrag gern bei mir melden: Kwkoch(a)gmx.de. Notfalls mit einem Militärschlag will Israel das iranische Atomprogramm stoppen. So der israelische Verteidigungsminister nach einem Treffen mit seinem deutschen Amtskollegen wie auch der Premier Netanjahu gegenĂĽber dem US-Präsidenten Obama. Israel könne und werde einen atomar aufgerĂĽsteten Iran nicht akzeptieren. Ein mögliches drohendes Szenario zeigt HIER die zu erwartenden Folgen …. Nun scheint es, [weiterlesen...] urgewalt – Onlineprotest: Mit mir nicht Frau Merkel! Wenn es nach dem Willen der Bundesregierung geht, werden wir 2012 alle klammheimlich zu Atom-BĂĽrgern gemacht. Deswegen sind jetzt massive Proteste angesagt. Geplant mit deutschen BĂĽrgschaften: Indien, Jaitapur: Geplanter Bau von 2-6 Europäischen Druckwasserreaktoren (EPR) in Erdbeben-Hochrisikozone (92 Erdbeben seit 1985). Erbitterter Widerstand [weiterlesen...] „Endlager“ I: Gorleben – Gasexplosion möglich Explosives Erdgas lagert unter dem geplanten AtommĂĽllendlager im Salzstock Gorleben. Tektonische Störungen im Gestein können dazu fĂĽhren, dass das Gas nach oben entweicht. Nach der Analyse von Ulrich Kleemann (Link Studie), der bis April 2010 als Abteilungsleiter im Bundesamt fĂĽr Strahlenschutz (BfS) fĂĽr die Endlagerung zuständig war, ist [weiterlesen...] Heute: Atomfirmen vor Finanz-Super-GAU Japan: Fukushima und die Atomlobby Schmieren, lĂĽgen, tricksen Verstrahlte Dörfer Lecks, Brände, Ăśberflutungen: Atomunfälle seit Fukushima Riesige Uranvorkommen in Indien entdeckt AtommĂĽll-Ausfuhr in Drittstaaten Brisante Exportware Osteuropäer setzten auf Atomkraft … gelöscht Aus fĂĽr Japans Schnellen BrĂĽter Neuer Tschernobyl-Sarkophag kann gebaut werden Millionen-Zuschuss soll Schäden aus Wismut-FrĂĽhzeit beseitigen AKW-Leiharbeiter – [weiterlesen...] Am 18.4.2011 starb Tavrez Sejkar, Atomgegner, in Jaitapur (Indien). Wie gewöhnlich ist den deutschen Medien ein solcher Vorfall allenfalls eine Kurzmeldung wert, wobei natĂĽrlich nichts weiter an Informationen verbreitet wird, als die Stellungnahme, wie sie dem Polizeibericht zu entnehmen ist. Angeblich hätte am Rande einer Demonstration ein gewaltbereiter und teilweise bewaffneter “Mob” ein unterbesetztes Polizeirevier gestĂĽrmt, um es zu plĂĽndern und in Brand zu stecken. Selbstredend hat der getötete Atomgegner in diesen Meldungen keinen Namen. Beim Versuch den “Mob” zu zerstreuen, sei nach dem vergeblichen Einsatz von Gummigeschossen und Tränengas in Notwehr scharf geschossen worden, so in etwa gleichlautend die Informationen im Morgenmagazin (ARD/ZDF) aber auch diversen deutschen Printmedien. weiterlesen… (Kommentare Karl-W. Koch) Die nachfolgende Liste wurde aus den genannten Quellen erstellt und auf Unstimmigkeiten abgeglichen, weitgehend ĂĽberschneiden sich jedoch die Meldungen.
Stand ist der, dass die größten Probleme nach wie vor in Fukushima I auftreten, dort sind offenbar alle drei Reaktoren, die zum Zeitpunkt des Bebens in Betrieb warenl, „kritisch“, das heiĂźt [weiterlesen...] Vorbemerkung: Dieses hochinteressant Buch – mit allerdings etwas zu reiĂźerischem Titel (in Wirklichkeit geht es um die mindestens genauso interessante Karriere des Kadir Khan) – ist mittlerweile, bis auf Amazons Verkaufseinträge und EINE einzige Erwähnung (Kulturmagazin Perlentaucher) nicht einmal mehr im Internet vorhanden … Völlig zu Unrecht. Zeichnet es doch DAS Bild der Proliferation [weiterlesen...] Laut US-Präsident Obama wollen “Indien und die USA gemeinsam gegen die illegale Weiterverbreitung von Atomwaffen vorgehen” … (Heute Journal am 8.11.2010 um 19:00 Uhr). Zur Erinnerung: Indien hat bis heute den NVV (“Atomwaffensperrvertrag”) NICHT unterschrieben, sich illegal Atomwaffen beschafft, mit Pakistan mehrere “Beinah-Atomkriege” bis Minuten vor dem “Druck auf den roten Knopf” ausgefochten und [weiterlesen...] Pakistan und Indien (s. a. S. 43) standen mehrfach – beispielsweise im Jahre 2007 – dicht am Rande eines Krieges, der bei drohender Niederlage einer Seite in der Fortsetzung möglicherweise atomar ausgetragen worden wäre. Im Juli 2002 schien die Lage brisanter denn je: So forderten westliche Staaten Zehntausende ihrer BĂĽrger auf, den Subkontinent zu verlassen. Englische und amerikanische Diplomaten und politische Emissäre der Europäischen Union belehrten in diesen Tagen pakistanische und indische Politiker mit Geheimdienststudien ĂĽber die unmittelbaren Folgen eines nuklearen Schlagabtausches: |
||||||
|
Copyright © 2013 Störfall Atomkraft - All Rights Reserved |
||||||