Das Buch

FUKUSHIMA: Wir akzeptieren die Räumung der Zelte nicht!

—Weiterleitung—

Liebe Freundinnen und Freunde heute habe ich von einer Freundin aus Tokyo die Nachricht bekommen, dass das Protestzelt vor dem Ministerium fĂĽr Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) geräumt werden soll. Seit September 2011 – inzwischen also schon seit 1257 Tagen – ist das Zelt ein Ort des Protests und der Mahnung aber auch [weiterlesen…]

Verzeichnis radioaktiver Abfälle

BMU: Verzeichnis radioaktiver Abfälle bis 31.12.2013

http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Download_PDF/Atomenergie/verzeichnis_radioaktiver_abfaelle_bf.pdf

Ă„chtung von Uranwaffen

Die deutsche IPPNW-Sektion appelliert in einem Brief an das Auswärtige Amt, morgen in der UN-Generalversammlung fĂĽr die Resolution zu den Folgen von Uranmunition zu stimmen. Nach Informationen der Internationalen Koalition zur Ă„chtung von Uranwaffen (ICBUW) plant Deutschland, im BĂĽndnis mit Staaten wie Rumänien, Russland und der Ukraine, gegen die UN-Resolution zu stimmen. weiterlesen…

JĂĽlicher AtommĂĽllexport: Illegal und auch in den USA unerwĂĽnscht

+++ Presseinformation +++

JĂĽlicher AtommĂĽllexport: Illegal und auch in den USA unerwĂĽnscht

Atomkraftgegner stellen Gutachten vor

DĂĽsseldorf, 22.09.2014 | Zahlreiche nordrhein-westfälische und bundesweite Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbände haben sich gegen den geplanten AtommĂĽllexport aus JĂĽlich und Ahaus gewandt. Vor Pressevertretern in DĂĽsseldorf erläuterten die Aktivisten ihre Kritik und stellten ein neues Rechtsgutachten vor. Anlass ist der Deutschland-Besuch von Tom Clements, des Direktors der „Savannah River Site Watch“, einer groĂźen Umweltinitiative im Bereich des US-Atomwaffenzentrums im Bundesstaat South Carolina. weiterlesen…

Anfrage und Antwort: Neue Kernbrennstoffe im Atomkraftwerk Cattenom

anbei die Anfrage von CattenomNonMerci sowie das Antwortschreiben des Umweltministeriums Saarland: Neue Kernbrennstoffe im Atomkraftwerk Cattenom

Von: Kasper Lorenz (Umwelt) [mailto:L.Kasper@umwelt.saarland.de] Gesendet: Donnerstag, 10. Juli 2014 14:38 An: ‘CattenomNonMerci’ Betreff: AW: Anfrage: Neue Kernbrennstoffe im Atomkraftwerk Cattenom

Sehr geehrte Frau Schlumpberger, die französische atomrechtliche Aufsichtsbehörde ASN hat am 08.12.2009 der EdF die Genehmigung erteilt, [weiterlesen…]

Ukraine – Ist ein Atomkrieg denkbar?

Die Lage war nach dem friedlichen Zusammenbruch der Sowjetunion in den folgenden 20 Jahren so entspannt wie nie zuvor seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Ein Atomkrieg zwischen den beiden Supermächten (oder richtiger: der verbliebenen Supermacht USA und dem Nachfolgestaat Russland der ehemaligen Supermacht UdSSR) war undenkbar geworden. Es folgte eine Zeit der Abrüstung und der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, wobei letztere hauptsächlich darin bestand, dass die westlichen Wirtschaftsimperien versuchten sich ihr „Stück Kuchen“ im Goldgräberland Russland zu sichern und nicht alles den – überwiegend aus dem alten Machtapparat entwachsenen – Oligarchen zu überlassen.

Eine mögliche atomare Auseinandersetzung oder der Einsatz einzelner Atombomben zu politischen Zwecken schien lediglich durch Terroristen oder exotische „gestrige“ Diktaturen wie Nordkorea zu drohen. Einzig im Dauer-Konflikt Indien – Pakistan drohte zeitweise ein regelrechter Krieg mit dem Einsatz einer größeren Anzahl von Atomwaffen.[1]

weiterlesen…

Atomforschung in Deutschland

19.04.2014

Atomforschung in Karlsruhe KIT-Nord: Wird das Gebot der ausschlieĂźlich friedlichen Forschung umgangen?

Wie Medienberichten zu entnehmen ist, planen mehrere Staaten, darunter Frankreich und GroĂźbritannien, aktiv die Erneuerung  ihrer Atom-U-Boot-Flotten oder den Bau „Kleiner Modularer Reaktoren“ (SMR). Singapur hat vor wenigen Monaten die ersten zwei U-Boote mit Wasserstoff-Antrieb und hochleistungsfähigen Akkus bei der deutschen [weiterlesen…]

IHK Trier: Blind gegenĂĽber Atom-Gefahren

Vor ĂĽber 250 ZuhörerInnen gab es am 20.3.2014 in Trier bei der dortigen IHK eine Veranstaltung zu dem Thema: „IHK Wirtschaftsforum in Trier – Hohe Energiepreise lähmen Unternehmen“. AngekĂĽndigt war auch EU-Energie-Kommissar Oettinger, der dann allerdings verhindert war und nur per Videobotschaft Stellung nahm.

Auslöser der Veranstaltung war laut IHK, dass sich beim Wirtschaftsforum der Industrie- und Handelskammer Trier Unternehmer ĂĽber die hohen Stromkosten beklagt haben. IHK-Präsident Peter Adrian sagte, fast alle Firmen in der Region Trier sähen darin ein hohes Risiko. So wurde dargelegt, der „Strompreis bremst Optimismus: In den europäischen Nachbarländern, zum Beispiel Frankreich, ist Strom halb so teuer – viele Firmen hier sehen das als echten Standortnachteil.“

In der folgenden offenen Diskussion gab ich folgende Stellungnahme ab: weiterlesen…

Folgen von Atomkatastrophen fĂĽr Mensch und Natur

http://www.stoerfall-atomkraft.de/site/wp-content/uploads/2014/03/French_map_shows_dispersion_of_radioactive_cesium-137_in_North_America_after.mp4

[Video der Verbreitung der Radioaktivität (Cs-137) über den Pazifik, entnommen dem Beitrag von Ian Fairly]

Internationale Tagung

Folgen von Atomkatastrophen fĂĽr Mensch und Natur

Schmitten/Arnoldshain, 4. bis 7. März 2014

Die Atomkatastrophen von Tschernobyl, Fukushima und anderen Orten haben gravierende Auswirkungen auf die Menschen, die Natur und die Gesellschaft. Ăśber das [weiterlesen…]

Parteibeschluss zur europäischen Atompolitik

Der Parteitag der grünen (BDK) beschloss am Freitag, 7.2.2014 mit geringfügigen Änderungen und einer Ergänzung zur Uranförderung und Verarbeitung von Stefan Boxler u.a. den von Karl-W. Koch erarbeiteten und vorgelegten Antrag:

FĂĽr ein Europa ohne atomare Bedrohung

Darin wird eine “grĂĽne” Atompolitik in Europa und weltweit fĂĽr die nächsten Jahrzehnte skizziert und der Weg [weiterlesen…]

Warum dieses Buch?

Warum sollen SIE dieses Buch lesen? Sie sind GEGEN Atomenergie? Sie kennen bereits ALLE Argumente dagegen und können ALLE dafür widerlegen? DANN wäre das Buch in der Tat überflüssig!

weiterlesen...