unterschreiben können Sie hier: Links zu Unterschriftskampagnen gegen Atomenergie
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unterschreiben können Sie hier: Links zu Unterschriftskampagnen gegen Atomenergie Wie von Fachleute vorhergesagt greift der Malikrieg auf Niger über. Und wie damals bereits unterstellt, liegt das Hauptinteresse Frankreichs beim Schutz der Uranvorkommen eben dort, s.a. der Mali-Artikel Afrika – ausgebeutet, verraten, verloren? vom 24.1.2013. ————————————- Anschlag auf das Uranbergwerk in ARLIT / Niger Einige neuere Details zu dem Anschlag auf das Uranbergwerk von SOMAIR in ARLIT / Niger STOPBURE INITIATIVEN c/o Bure Zone Libre, 2 rue del ‘église, F-55290 Bure und Protest gegen Endlagerprojekt Bure: 23. Mai 2013, 18UhrAtomkraftgegner rufen zum Boykott der öffentlichen Anhörung aufIm französischen Bure – 60 km von Nancy – 150 km von der deutsch-französischen Grenze soll ein riesiges Endlager für Atommüll entstehen, Atomkraftgegner protestieren seit vielen Jahren gegen diese zweitgrößte Atomanlage der Großregion: ”Jetzt soll dem Projekt ab 23. Mai 2013 durch ein öffentliches Anhörungsverfahren im Nachhinein eine demokratische Legitimation verschafft werden, dabei steht Bure von Anfang an für Täuschung, undemokratische Vorentscheidungen, fehlende Transparenz und keinerlei echte Bürgebeteiligung.“ so Markus Pflüger von Stop Bure Trier. weiterlesen… http://www.tagesthemen.de/multimedia/video/video1304968.html bzw. http://download.media.tagesschau.de/video/2013/0513/TV-20130513-1417-1001.webm.webm
Über die dramatischen Konsequenzen des Uran-Abbaus informiert eine neue Wanderausstellung der Wiener Umweltanwaltschaft. Umweltstadträtin Ulli Sima hat diese am 15. April 2013 gemeinsam mit der Wiener Umweltanwältin und Atomschutzbeauftragten Andrea Schnattinger im Gymnasium Parhamerplatz im 17. Bezirk eröffnet. Bislang wurde vor allem in entfernten Ländern wie Kasachstan, Russland oder Australien abgebaut, nun droht das „Comeback“ des Uranabbaus auch in ganz Europa, so auch in den östlichen Nachbarländern Österreichs. Der Uranbergbau stellt eine enorme Belastung für die Umwelt dar und gefährdet die Bevölkerung in der Näher der Abbaustätten. weiterlesen… Vorbemerkung: Die erste eingestellte Version hat an einigen wenigen Stellen zu Rückfragen und Fehlinterpretationen geführt (etwa der Art, ich würde eine atomare Bewaffnung Nordkoreas und des Irans befürworten …). In der neuen Version versuche ich diese Unklarheiten zu vermeiden (und einige weitere Kleinigkeiten zu klären). —————————————————- Die Widersprüche des Atomwaffensperrvertrages zur Realität 10.04.2013, [weiterlesen...] Liebe Freundinnen und Freunde, vorab bitte ich Euch ganz herzlich um Entschuldigung für mein sehr verspätetes Schreiben. Aber ich konnte wirklich nicht früher dazu kommen. Nochmals recht herzlichen Dank für Eure großartigen Solidaritätserklärungen für “3.11 Fukushima”!! Es waren insgesamt ca. 450 Emails, die dann mit den japanischen Übersetzungen weiter an den Veranstalter “3.11 in [weiterlesen...] ![]() Oder: Warum das jetzt vereinbarte Endlagersuchgesetz mehr schadet als nutzt …(geschrieben für den “Stachel”, KV Spandau, April 2013) Aktueller Stand:Nach jahrzehntelanger Diskussion haben sich Spitzenvertreter von Bund und Ländern und damit Vertreter der Parteien CDU/CSU, FDP, SPD und Grüne auf ein Verfahren für die Standortsuche nach einem Atommüll-Endlager verständigt. Gemäß der am 9.4.2013 erzielten Übereinkunft soll eine Expertenkommission eingesetzt werden und bis Ende 2015 Kriterien für die Auswahl eines Endlagers erarbeiten. Zuvor, möglichst noch in dieser Legislaturperiode soll das entsprechende Gesetz verabschiedet werden. weiterlesen… Derzeit eskaliert die Lage in Korea, während gleichzeitig der Konflikt mit dem Iran weiter auf hohem Spannungs-Niveau stagniert und jederzeit zu einem Krieg führen kann. Hintergrund ist in beiden Fällen das tatsächliche oder unterstellte Streben nach atomarer Bewaffnung. So unterschiedlich beide Ländern und ihre jeweiligen Bedingungen auch sind, so ähnlich sind die Beweggründe der Handelnden und die Hintergründe. ![]() geniale Aktion der Anti-AKW-Gegner in und um Grohnde: Atomkraftgegner haben am Abend des 5. März um 19 Uhr einen Riss an das AKW Grohnde geworfen und damit ein Katastrophenszenario begonnen. Nach diesem Szenario hat ein Stromausfall zum Abschalten des Reaktors geführt. (Foto: Michaela Mügge / PubliXviewinG)
weitere Infos: http://www.grohnde-kampagne.de/home/katastrophenszenario-grohnde-bulletins/ Kommt zum Ostermarsch an den Atomwaffenstandort Büchel ! Ostermontag, den 1. April 2013 Beginn: 14:00 Uhr am Gewerbegebiet Büchel – ab 15:30 Uhr: Kundgebung in der Nähe des Haupttores mit R.Pestemer (Antiatomnetztrier ) u.H.Bontaka (Sayonara Genpatsu), Chr.Neumann (Darmstädter Signal), H.Kisters ( FI Hunsrück), I.Schrooter (Ökumen.Netz ), M.Engelke ( Internat.Versöhnungsb.) u.M.Küpker (GAAA), einem Sketch und [weiterlesen...] |
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